Amerikanischen Faulbrut Info

Neu ! Sperrbezirk Jülich-Barmen

 

 

Erweiterung des Sperrbezirk Düren-Derichsweiler , Gürzenich , Schlich, Konzendorf , Mariaweiler

 

Gebietabfrage

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Tierseuchen-Verordnung

.des Kreises Düren .

zum Schutz ge,gendie Amerikanische Faulbrut der Bienen

vom 24.06.2019 '

www.kreis-dueren.de/kreishaus/amt/39/index.php

Aufgrund der

 

§§ 1, 5, 24, 25 und 26 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen

(Tiergesundheitsgesetz - TierGesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22,05.2013

(BGB!. I S, 1324)

der §§ 5 b, 7, 10 bis 11 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung

vom 03.11.2004 (BGB!. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung

vom 17, April 2014 (BGB\. I S. 388)

§§ 1 u. 4 des Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz und zum Tierische - Nebenprodukte-

Beseitigungsgesetz (AG-TierGesG TierNebG NRW) vom 02,09.2008 (GV, NW. S, 12)

der §§ 25, 30, 31, 33 und 34 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden,

Ordnungsbehördengesetz (OBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13,05.1980

(GV,NRW, S. 528/SGV,NRW, 2060), zuletzt geändert durch Gesetz vom '08,07,2003

(GV,NRW. S, 410),

§ 1 der Verordnung über Zuständigkeiten auf den Gebieten der Tierseuchenbekämpfungund

der Beseitigung tierischer Nebenprodukte sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum

Erlass von Tierseuchenverordnungen in vom 27,02,1996 (GV,NRW,S,104), zuletzt geändert

durch Art. 2 der Verordnung vom 01,03.2016 (Gv'NRW.S.148),

in den jeweils geltenden Fassungen wird verordnet:

 

§ 1

Aufgrund der amtlichen Feststellung des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut in einem Bienenbestand

in Jülich wird folgendes Gebiet der Stadt Jülich / Stadt Linnich zum Sperrbezirk erklärt (siehe

auch Karte in der Anlage):

 

im Norden: Von der Abzweigung der L228 in den Wirtschaftsweg, welcher ca. 80 m südöstlich von

der Einfahrt L228 Große Straße (Linnich-Floßdorf) nach Osten führt, dem Wirtschaftsweg

ca. 150 m nach Nordosten folgend, an der nächsten Einmündung dem von Nordnordwesten

kommenden Wirtschaftsweg nach Nordnordwesten bis zur nächsten Abzweigung

nach Nordosten folgend, dort weiter nach Nordosten bis zur südwestlichen

Ecke des 'Friedhofes Linnich-Floßdorf, dem Wirtschaftsweg in nordnordwestliche Richtung

folgend bis zum südlichen Ortsrand von Linnich-Floßdorf, dem Wirtschaftsweg

zwischen dem Orts rand Linnich-Floßdorf und dem Friedhof Linnich-Floßdorf nach Osten

folgend bis zur Böschung, weiter nach Osten über die Böschung die Straße Mühlengracht

kreuzend weiter entlang dem Weg zum Sportplatz Linnich-Floßdorf bis zur

Rur-Brücke

 

im Osten:

Von der Rur-Brücke nahe dem Sportplatz Linnich-Floßdorf dem Lauf der Rur stromaufwärts

entlang nach Südosten bis zur BAB 44 nördlich von Jülich

 

im Süden:

 Von der Querung der BAB 44 über die Rur nördlich von Jülich entlang der BAB 44 in

Richtung Aachen bis zur Anschlussstelle Jülich-West

 

im Westen:

 

Von der Anschlussstelle BAB 44 Jülich-West der L 14 in Richtung Nordwesten folgend

über die Straße Maulweg (Jülich-Merzenhausen) weiter in die Prämienstraße (Jülich-

Merzenhausen), der Prämienstraße (Jülich-Merzenhausen) nach Nordosten folgend

bis zur L228, entlang der L228 nach Norden bis diese ca. 80 m südöstlich von der Einfahrt

L228 Große Straße (Linnich-Floßdorf) noch Osten in den Wirtschaftsweg abzweigt

§2

(1) Für den Sperrbezirk gilt folgendes:

1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind auf Amerikanische Faulbrut

amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens

neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker

des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen.

2.

 Bewegliche Bienenstände dürfen nicht von ihrem Standort entfernt werden.

3.

Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs,

Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus

den Bienenständen entfernt werden.

4.

 Bienenvölker oder Bienen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.

(2) Die Anordnung nach § 2 Ziffer 3 findet keine Anwendung auf

1.

Wachs, Waben, Wabenteile und Wabenabfälle, wenn sie an wachverarbeitende .Betriebe,

die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen,

unter der Kennzeichnung "Seuchenwachs" abgegeben werden und

2.

Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

.(3) Die zuständige Behörde kann für Bienenvölker, Bienen, Bienenwohnungen und Gerätschaften

sowie Futtervorräte Ausnahmen von Abs. 1 zulassen, wenn eine Verschleppung der Seuche

nicht zu befürchten ist.

§3

 

Alle Bienenvölker und Bienenstände in dem Sperrbezirk sind vom Besitzer, seinem Vertreter oder

den mit der Beaufsichtigung, Wartung und Pflege betrauten Personen unverzüglich unter Angabe

des Standortes dem Landrat des Kreises Düren, Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz,

Bismarckstr. 16, 52351 Düren (Tel. 02421/22-1915, Fax 02421/22-2022 oder Mail amt39@kreisdueren.de) anzuzeigen.

 

§4

Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen diese Tierseuchen-Verordnung Rönnen gemäß

§ 32 Abs. 2 Nr. 4 Buchstabe ades Tiergesundheitsgesetzes i.v.rn. § 26 der Bienenseuchenverordnung

als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße bis zu 30.000 Euro geahndet

werden.

 

§5

Diese Tierseuchen-Verordnung tritt am Tage nach Ihrer Verkündung in Kraft.

Düren, den24.06.2019

Kreis Düren

DerLandrat

 

(Wolfgang Spelthahn)

04.07.2019

_________________________________________________

Tierseuchen-Verordnung

des Kreises Düren

zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der Bienen

vom 29.04.2019

§§ 1, 5, 24, 25 und 26 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen

(Tiergesundheitsgesetz - TierGesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.05.2013

(BGB!. I S. 1324)

der §§ 5 b, 7, 10 bis 11 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung

vom 03.11.2004 (BGB!. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung

vom 17. April 2014 (BGBL I S. 388)

§§ 1 u. 4 des Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz und zum Tierische - Nebenprodukte-

Beseitigungsgesetz (AG-TierSG TierNebG NRW) vom 02.09.2008 (GV. NW. S. 12)

der §§ 25, 30, 31, 33 und 34 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden,

Ordnungsbehördengesetz (OBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.05.1980

(GV.NRW. S. 528/SGV.NRW. 2060), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.07.2003

(GV.NRW. S. 410),

§ 1 der Verordnung über Zuständigkeiten auf den Gebieten der Tier-seuchenbekämpfung und

der Beseitigung tierischer Nebenprodukte sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum

Erlass von Tierseuchenverordnungen in vom 27.02.1996 (GV.NRW.S.104), zuletzt geändert

durch Art. 2 der Verordnung vom 01.03.2016 (GV.NRW.S.148),

in den jeweils geltenden Fassungen wird verordnet:

 

§ 1

Aufgrund der amtlichen Feststellung des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut in einem Bienenbestand

in Düren wird folgendes Gebiet der Stadt Düren / Gemeinde Langerwehe zum Sperrbezirk

erklärt: .

im Norden:  

Von der B264 Höhe der Einmündung der Straße In der Klaus (Langerwehe D'Horn) in

östlicher Richtung der 8264 folgend bis diese den Schlichbach quert, dort dem Lauf

des Schlichbach in nordöstlicher Richtung entlang folgend bis dieser südlich des Echtzer

Sees (Düren-Echtz) in den Konzendorfer Bach mündet, weiter am Konzendorfer

Bach in Richtung Norden bis zur K35 nordöstlich von Düren-Echtz, der K35 in südöstlicher

Richtung folgend bis zum westlichen Ortsrand von Düren-Mariaweiler, weiter

von dort in nördlicher und später östlicher Richtung am Rand der Bebauung des Stadtteils

Oüren-Mariaweiler bis zur L13 nördlich von Düren-Mariaweiler, ein kurzes Stück

der L13 in südlicher Richtung folgend bis Höhe der Straße Im Schubigsfeld (Oüren-

Mariaweiler), gegen über der Straße Im Schubfgsfeld dem Wirtschaftsweg in östlicher

Richtung folgend bis zum Ufer des Mühlenteiches bei Düren-Mariaweiler, dem Lauf

des Mühlenteiches nach Süden folgend bis dieser die Straße An Gut Nazareth (Düren-

Mariaweiler) kreuzt

 

im Osten:

 Von Brücke über den Mühlenteich der Straße An Gut Nazareth (Düren-Mariaweiler)

weiter entlang An Gut Nazareth in südlicher Richtung bis zur Mariaweilerstraße (Düren-

Gürzenich), der Mariaweilerstraße in südöstlicher Richtung entlang bis zur Tivolistraße

(Düren), über die Tivolistraße weiter bis zur Valencienner Straße, der Valencienner

Straße in westlicher Richtung entlang bis zur 8ahnstraße (Düren-Gürzenich),

über die Bahnstraße weiter in südliche Richtung bis zur Parkstraße

 

im Süden:

 Von der Ecke Bahnstraße / Parkstraße (Düren-Gürzenich) entlang der Parkstraße und

deren Verlängerung folgend in westliche Richtung bis diese in Höhe der Möschengasse

auf den Wirtschaftsweg in Verlängerung der Möschengasse trifft, dem Wtrtschaftsweg

ca. 390 Meter nach Südsüdosten folgend, dort den Wirtschaftsweg in südwestlicher Richtung folgend bis zur Sraße am Golfplatz, der Straße Am Golfplatz entlang

nach Norden über den Trierbachweg bis zur Schillingsstraße (Höhe Friedhof Düren-

Gürzenich), der Schillingsstraße in westlicher Richtung entlang bis zum Ostrand des

Golfplatzes Gürzenich, weiter entlanqdes östlichen Randes des Golfplatzes Gürzenich

in nordwestliche Richtung bis zum Nordende des Golfplatzes, vom Nordende des

Golfplatzes Gürzenich dem Wirtschaftswegnach Südwesten bis zum Wirtschaftsweg

an der Westspitze des Golfplatzes folgend, von dort dem Wirtschaftsweg in nordwestlicher

Richtung bis zum Krummer Bach folgend, am Krummer Bach nach Süden

schwenken und diesem bis zum nächsten Wirtschaftsweg in nordwestlicher Richtung

folgend, dann nach Nordwesten dem Wirtschaftsweg entlang vorbei Reitplatz (südlich

von Langerwehe-Schlich I Schlicher Bach) bis zu Sportplatz Langerwehe-Schlich, am

Sportplatz dem Wirtschaftsweg ein kurzes Stück nach Süden und dann südliche des

Sportplatzes nach Westen folgend bis zum Meroder Bach

 

im Westen:

Vom Meroder Bach Höhe des Wirtschaftsweges südliche des Sportplatzes Langerwehe

Schlich dem Bachlauf nach Norden entlang bis zur Schlossstraße (Langerwehe-

Merode), der Schlossstraße folgend bis zum Marienbach (nordwestliche Schloss

Merode), dem Marienbach entlang in nordöstliche Richtung bis zur Bahnstrecke (Düren-

Aachen) in Lanqerwehe-D'Horn, dort entlang der Straße In der Klaus nach Norden

bis zur B264

 

 

§2

(1) Für den Sperrbezirk gilt folgendes:

1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind auf Amerikanische Faulbrut

amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens

neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker

des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen

2. Bewegliche Bienenstände dürfen nicht von ihrem Standort entfernt werden.

 

3. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs,

Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus

den Bienenständen entfernt werden.

 

4. Bienenvölker oder Bienen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.

(2) Die Anordnung nach § 2 Ziffer 3 findet keine Anwendung auf

1. Wachs, Waben, Wabenteile und Wabenabfälle, wenn sie an wacl}verarbeitende Betriebe,

die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung desWachses verfügen,

unter der Kennzeichnung "Seuchenwachs" abgegeben werden und

 

2. Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

(3) Die zuständige Behörde kann für Bienenvölker, Bienen, Bienenwohnungen und Gerätschaften

sowie Futtervorräte Ausnahmenvon Abs. 1 zulassen, wenn eine Verschleppung der Seuche

nicht zu befürchten ist.

 

§3

Alle Bienenvölker und Bienenstände in dem Sperrbezirk sind vom Besitzer, seinem Vertreter oder

den mit der Beaufsichtigung, Wartung und Pflege betrauten Personen unverzüglich unter Angabe

des Standortes dem Landrat des Kreises Düren, Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz,

Bismarckstr. 16, 52351 Düren (Tel. 02421/22-1915, Fax 02421/22-2022 oder Mail amt39@kreisdueren.

de) anzuzeigen.

§4

Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen diese Tierseuchen-Verordnung können gemäß

§ 32 Abs

. 2 Nr. 4 Buchstabe ades Tiergesundheitsgesetzes i.v.rn. § 26 der Bienenseuchenverordnung

als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße bis zu 30.000 Euro geahndet

werden.

§5

Diese Tierseuchen-VerQrdnung tritt am Tage nach Ihrer Verkündung in Kraft. Sie tritt an Stelle meiner

Tierseuchen-Verordnung zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut vom 26.03.2019. Die

Tierseuchen-Verordnung vom 26.03.2019 wird mit Inkrafttreten dieser Tlerseuchen-Verordnunq aufgehoben.

 

Düren, den 29.04.2019

Kreis Düren

Der Landrat

In Vertretung

( Georg Beys )

13.05.2019

• .;

 

________________________________________________

Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Düren

Neu   AFB  Sperrgebiet  Düren

 

Gebietabfrage

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Tierseuchen-Verordnung

des Kreises Düren

zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der Bienen

vom

12.04.2019

Aufgrund der

§§ 1, 5, 24, 25 und 26 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen

(Tiergesundheitsgesetz - TierGesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.05.2013

(BGB!. I S. 1324)

der §§ 5' b, 7, 10 bis 11 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung

vom 03.11.2004 (8GB!. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung

vom 17. April 2014 (BGB!. I S. 388)

§§ 1 u. 4 des Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz und zum Tierische - Nebenprodukte-

Beseitigungsgesetz (AG-TierGesG TierNebG NRW) vom 02.09.2008 (GV. NW. S. 12)

der §§ 25, 30, 31, 33 und 34 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden,

Ordnungsbehördengesetz (OBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.05.1980

(GV.NRW. S. 528/SGV.NRW. 2060), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.07.2003

(GV.NRW. S. 410),

§ 1 der Verordnung über Zuständigkeiten auf den Gebieten der Tierseuchenbekämpfung und

der Beseitigung tierischer Nebenprodukte sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum

Erlass von Tierseuchenverordnungen in vom 27.02.1996 (Gv. NRW.S.1 04), zuletzt geändert

durch Art. 2 der Verordnung vom 01.03.2016 (GV.NRW.S.148),

in den jeweits geltenden Fassungen wird verordnet:

§ 1

Aufgrund. der amtlichen Feststellung des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut in einem Bienenbestand

in Düren wird folgendes Gebiet der Stadt Düren I Gemeinde Kreuzau I Gemeinde Nörvenieh

zum Sperrbezirk erklärt (siehe auch Karte in der Anlage):

 

im Norden:

Von der Kreuzung Aachener Straße / August-Klotz-Straße I Stürtzstraße I Rütger-von

Scheven-Straße (Düren) der Stürtzstraße in östlicher Richtung folgend weiter über die

Bonner Straß'e bis zur Kreuzung mit der Hohenzoliernstraße / Friedrichstraße, dort in

nördlicher Richtung der Hohenzollernstraße bis zur Kreuzung mit der Kölnstraße /

Schützenstraße folgend, dann entlang der Kölnstraße in östlicher Richtung bis zum

Friedrich-Erbert-Platz, dort entlang dem nördlichen Halbrund des Kreisverkehrs (vorbei

an Ausfahrt Schöllerstraße) weiter auf die Kölner Landstraße in Richtung Nordosten

bis zur Kreuzung mit der B56n (vor Distelrath), der B56n in südlicher Richtung entlang

bis Höhe Girbelsrather Straße, von dort der Girbelsrather Straße in östlicher Richtung

folgend bis diese die 380 KV-Hochspannungsleitung (von Kreuzau-Stockheim Richtung

Niederzier-Oberzier) kreuzt

 

im Osten:

 Vom Kreuzungspunkt Girbelsrather Straße (Düren) mit der 380 KVHochspannungsleitung

(von Kreuzau-Stockheim Richtung Niederzier-Oberzier) entlang

der Hochspannungstrasse in Richtung Südsüdost, vor der Ortslage Nörvenich-

Binsfeld weiter der Hochspannungstrasse in südsüdwestlieher Richtung folgend bis

diese südwestlich von Binsfeld auf den Wirtschaftsweg trifft, welcher vom Miesheimer

Weg (Düren), östlich der Römerkolonie, nach Südwesten bis zum Hubertushof I

Stockheimer Weg (Nörvenich-Binsfeld) führt, vom Schnittpunkt mir der Hochspannungstrasse

dem genannten Wirtschafts\rveg in südwestlicher Richtung folgend am

Hubertushof vorbei bis dieser westlich von Nörvenich-Rommelsheim auf den Ellebach

Trifft

 

im Süden:

Vom Ellebach westlich von Nörvenich-Rommelsheim dem Ellebach in westlicher Richtung

folgend bis dieser Höhe Gut Stepprath nach Südwesten abbiegt, dort weiter entlang

dem Wirtschaftsweg bis Gut Stepprath (Kreuzau-Stockheim) I B56, der B56 in

nördlicher Richtung folgend bis zur Felix-Wankel-Straße (Düren), über die Felix-

Wankel-Straße in südwestliche Richtung quer über den Parkplatz am Ende Felix-

Wankel-Straße weiter bis zur Panzerstraße (zwischen Kreuzau-Stockheim und Düren),

der Panzerstraße ca. 186 Meter in Südsüdöstlicher Richtung folgend bis in westlicher

Richtung der Zugang zum Waldweg in den Burgauer Wald folgt, dem besagten Waldweg

in südwestlicher Richtung folgend bis nach ca. 40 Metern eine Gablung folgt, an

der Gabelung dem nördlichen Weg in südwestlicher/westlicher Richtung ca. 500 Meter

fotqend bis dieser nach Nordwest abbiegt, an der Biegung dem Wa1dweg etwa 100

Meter in Richtung Nordwesten folgend bis dieser einen von Norden nach Süden führenden

Weg kreuzt, von der Wegkreuzung dem Waldweg weiter in westlicher / südwestlicher

Richtung folgend bis diese nach ca. 450 Metern auf die Straße Im Pützbroich

(Düren-Niederau) trifft, weiter entlang der Straße Im Pützbroich in nordwestlicher

Richtung bis zur Kreuzauer Straße (Düren-Niederau)

 

im Westen:

 Von der Ecke Kreuzauer Straße / Im Pützbroicn (Düren-Niederau), auf Höhe Chemiepark

Niederau, der Kreuzauer Straße nach Norden folgend bis zur Kreuzung Nideggener

Straße / Gut Weyern I An der Kuhbrücke. weiter der Straße an der Kuhbrücke entlang

bis zur Bahntrasse der Rurtalbahn, der Bahntrasse ca. 1.100 Meter nach Norden

entlang bis zum Fußweg vor dem Hundeplatz, welcher zur Nippesstraße / Rüttger-von-

Scheven-Straße führt, über den Fußweg zur Rüttger-von-Scheven-Straße, weiter über

die Rüttger-von-Scheven-Straße bis zur Kreuzung Aachener Straße I August-Klotz-

Straße f Stürtzstraße

§2

(1) Für den Sperrbezik gilt folgendes:

1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind auf Amenkamsehe Faulbrut

amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens

neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker

des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen.

2. Bewegliche Bienenstände dürfen nicht von ihrem Standort entfernt werden.

3. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs,

Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus

den Bienenständen entfernt werden.

4. Bienenvölker oder Bienen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.

(2) Die Anordnung nach §2 Ziffer 3 findet keine Anwendunq auf

1. Wachs, Waben, Wabenteile und Wabenabfälle, wenn sie an wachverarbeitende Betriebe,

die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen,

unter der Kennzeichnung "Seuchenwachs" abgegeben werden und

2 Honig,der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

(3) Die zuständige Behörde kann für Bienenvölker, Bienen, Bienenwohnungen und Gerätschaften

sowie Futtervorräte Ausnahmen von Abs. 1 zulassen, Wenn eine Verschleppung der Seuche nicht zu befürchten ist. '

§3

Alle Bienenvölker und Bienenstände in dem Sperrbezirk sind vom Besitzer, seinem Vertreter oder

den mit der Beaufsichtigung, Wartung und Pflege betrauten Personen unverzüglich unter Angabe

des Standortes dem Landrat des Kreises Düren, Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz,

Bismarckstr. 16, 52351 Düren (Tel. 02421/22-1915, Fax 02421/22-2022 oder Mail amt39@kreisdueren.

de) anzuzeigen.

§4

Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen diese Tierseuchen-Verordnung können gemäß

§ 32 Abs. 2 Nr. 4 Buchstabe ades Tiergesundheitsgesetzes i.V.m. § 26 der Bienenseuchenverordnung

als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße bis zu 30.000 Euro geahndet

werden.

§5

Diese Tierseuchen-Verordnung tritt am Tage nach Ihrer Verkündung in Kraft.

 

Düren, den 12.04.2019

Kreis Düren

Der Landrat .:

 (Wolfgang Spelthahn)

18.004.2019

  www.kreis-dueren.de/service/bm/2019/Faulbrut_2019-04.pdf

_________________________________________________

 

AFB  Sperrgebiet  Düren Derichsweiler

Gebietabfrage

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§ 1

Tierseuchen-Verordnunq

des Kreises Düren

zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der Bienen

vom 26.03.2019

Aufgrund der

§§ 1, 5, 24, 25 und 26 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen

(Tiergesundheitsgesetz - TierGesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.05.2013

(BGB!. I S. 1324)

 

der §§ 5 b, 7, 10 bis 11 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung

vom 03.11.2004 (BGB!. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung

vom 17. April 2014 (BGB!. I S. 388)

 

§§ 1 u. 4 des Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz und zum Tierische - Nebenprodukte-

Beseitigungsgesetz (AG-TierSG TierNebG NRW) vom 02.09.2008 (GV. NW. S. 12)

der §§ 25, 30, 31,.33 und 34 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden,

Ordnungsbehördengesetz (OBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.05.1980

(GV.NRW. S. 528/SGV.NRW. 2060), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.07.2003

(GV~NRW. S. 410),

 

§ 1 der Verordnung über Zuständigkeiten auf den Gebieten der Tier-seuchenbekämpfung und

der Beseitigung tierischer Nebenprodukte sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum

• Erlass von Tierseuchenverordnungen in vom 27.02.1996 (GV.NRW.S.104), zuletzt geändert

durch Art. 2 der Verordnung vom 01.03.2016 (GV,NRW.S.148),

 

in den jeweils geltenden Fassungen wird verordnet:

 

Aufgrund der amtlichen Feststellung des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut in einem Bienenbestand

in Düren wird folgendes Gebiet der Stadt Düren / Gemeinde Langerwehe zum Sperrbezirk

erklärt:

 

im Norden: Vom Regenrückhaltebecken östlich von Düren-Konzendorf (Höhe Pankratiusstraße,

Konzendorf) dem Wirtschaftsweg in östlicher Richtung folgend bis zur K24 I Derichweiler

Bach, an der K24 dieser in Richtung Düren-Derichsweiler (Süden) folgen bis zum

Wirtschaftsweg am Nordufer der Badesees Düren, dem Wirtschaftsweg in östlicher

Richtung entlang des Nordufers des Badesees Düren folgen bis zum Parkplatz am

Ostufer des Badesees Düren (Höhe MetalIweberstraße, Mariaweiler)

 

im Osten: Von Wirtschaftsweg am Nordende des Parkplatzes östlich des Badesees (Verlängerung

MetalIweberstraße, Mariaweiler) dem Weg zwischem dem Ostufer des Badesees

Düren und dem Parkplatz Badesee Düren in südliche Richtung folgen bis zur B264,

über die B264 in südliche Richtung entlang am Westrand des Wäldchens westlich der

Straße Neue Aue (Gürzenich) bis zum Wirtschaftsweg parallel Brentanostraße (Gürzenich),

dem Wirtschaftsweg in südwestlicher Richtung bis zur Derichsweilerstraße

(Gürzenich) folgen, von dort entlang der 11O-KV Hochspannungstrasse in südwestliehe

Richtung folgen bis zum Nordrand des Golfplatzes Gürzenich

 

im Süden: Vom Nordrand des Golfplatzes Gürzenich (Höhe 110-KVHochspannungstrasse) dem

Wirtschaftsweg entlang des Randes des Golfplatzes ein kurzes Stück nach Nordwesten

und dann nach Südwesten bis zum Wirtschaftsweg an der Westspitze des Golfplatzes

folgen, von dort dem Wirtschaftsweg in nordwestlicher Richtung bis zum

'Krummer Bach folgen, am Krummer Bach nach Süden schwenken und diesem bis

zum nächsten Wirtschaftsweg in nordwestlicher folgen, dann nach Nordwesten dem

Wirtschaftsweg entlang bis zum Reitplatz (südlich von Schlich) !Schlicher Bach

 

§2

im Westen: Vom Reitplatz (südlich von Schlich) dem Schlicher Bach in nördlich Richtung bis zur

B264 folgen, von der B264 aus .dern Konzendorfer Bach weiter nach Norden folgen bis

zum Regenrückhaltebecken östlich von Düren-Konzendorf (Höhe Pankratiusstraße,

Konzendorf)

  

Gebietabfrage      http://gis.kreis-dueren.de/inkasportal/?viewid=73&rw=320924.120&hw=5632626.917&scale=200000

 

(1) Für den Sperrbezirk gilt folgendes:

1. . Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind auf Amerikanische Faulbrut

amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens

neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker

des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen.

2. Bewegliche Bienenstände dürfen nicht von ihrem Standort entfernt werden.

3. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs,

Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus

den Bienenständen entfernt werden.

4. Bienenvölker oder Bienen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.

§4

(2) Die Anordnung nach § 2 Ziffer 3 findet keine Anwendung auf

1. Wachs, Waben, Wabenteile und Wabenabfälle, wenn sie an wachverarbeitende Betriebe,

die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen,

unter der Kennzeichnung "Seuchenwachs" abgegeben werden und

2. Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

(3) Die zuständige Behörde kann für Bienenvölker, Bienen, Bienenwohnungen und Gerätschaften

sowie Futtervorräte Ausnahmen von Abs. 1 zulassen, wenn eine Verschleppung der Seuche

nicht zu befürchten ist.

§3

Alle Bienenvölker und Bienenstände in dem Sperrbezirk sind vom Besitzer, seinem Vertreter oder

den mit der Beaufsichtigung, Wartung und Pflege betrauten Personen unverzüglich unter Angabe

des Standortes dem Landrat des Kreises Düren, Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz,

Bismarckstr. 16, 52351 Düren (Tel. 02421/22-1915, Fax 02421/22-2022 oder Mail amt39@kreisdueren.

de anzuzeigen.

Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen diese Tierseuchen-Verordnung können gemäß

§ 32 Abs. 2 Nr. 4 Buchstabe ades Tiergesundheitsgesetzes i.V.m. § 26 der Bienenseuchenverordnung

als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße bis zu 30.000 Euro geahndet

werden.

§5

Diese Tierseuchen-Verordnung tritt am Tage nach Ihrer Verkündung in Kraft.

Düren, den 26.03.2019

Kreis Düren

Der Landrat

,

(Wolfgang Spelthahn)

 

 

www.kreis-dueren.de/service/bm/2019/Faulbrut_2019.pdf

28.03.2019

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Sperrgebiete der Amerikanischen Faulbrut in Düren

 Sperrbezirk um Stockheim 

Tierseuchen-Verordnung

des Kreises Düren

zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der Bienen

vom 19.11.2018

Gebietabfrage

http://gis.kreis-dueren.de/inkasportal/?viewid=73&rw=320924.120&hw=5632626.917&scale=200000

Aufgrund der

 

§§ 1,.5, 24, 25 und 26 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen

(Tiergesundheitsgesetz - TierGesG) inder Fassung der Bekanntmachung vom 22.05.2013

(BGBI. I S. 1324)

der §§ 5 b, 7 bis 11 der Bienenseuchen-Verordnung in der Neufassung der Bekanntmachung

vom 03.11.2004 (BGBI. I S. 2738), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 17.

April 2014 (BGB!. I S. 388)

§§ 1 u. 4 des Ausführungsgesetzes zum Tierseuchengesetz und zum Tierische - Nebenprodukte-

Beseitigungsgesetz (AG-TierSG TierNebG NRW) vom 02.09.2008 (GV. NW. S. 12)

in den jeweils geltenden Fassungen wird verordnet:

§ 1

Aufgrund der amtlichen Feststellung des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut in einem Bienenbestand

in Düren / Kreuzau wird folgendes Gebiet der Stadt Düren / Gemeinde Kreuzau zum Sperrbezirk

erklärt:

 

im Norden:

 Vom Miesheimer Weg ab dem Feld durchgehend bis zur Panzerstraße, Panzerstraße

bis Am Fuchsberg, Am Fuchsberg entlang Gut Weyern und An der Kuhbrücke, dort bis

zum Rurufer

 

im Osten:

 Von der Andreasstraße über die Ausfahrt L 237 bis zum Ellebach, entlang des Ellebachs

in nördlicher Richtung bis Höhe Burg Bubenheim, von der Burg Bubenheim in

nördlicher Richtung den Ellebach kreuzend vorbei am Hubertushof, von Hubertushof

bis zur Wörthsiedlung - Miesheimer Weg

 

im Süden:

Peter-Schlack-Straße und Pfarrer-Emunds-Straße bis Vor dem Bruch, Vor dem Bruch

entlang der Alten Gasse am Feld entlang in östlicher Richtung die Panzerstraße kreuzend

bis Rheindahlender Weg, Raiffeisenstraße und Am Thing entlang des Mönchwegs

bis zur Andreasstraße

 

im Westen:

Ab dem Rurufer am Sommerbad (Doktor-Overhues-Allee) in südlicher Richtung der

Rur bis Kreuzau Friedenau, Friedenau entlang der PM Tankstelle, /

§rz

(1) Für den Sperrbezirk gilt folgendes:

1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind auf Amerikanische Faulbrut

amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens

neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker

des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen.

2. Bewegliche Bienenstände dürfen nicht von ihrem Standort entfernt werden.

3. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs,

Honig, Futtervorräte. Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus

den Bienenständen entfernt werden.

4. Bienenvölker oder Biehen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.

(2) Die Anordnung nach § 2 Ziffer 3 findet keine Anwendung aLif

1. Wachs, Wabeh, Wabenteile und Wabynabfälle, wenn sie an wachverarbeitende Betriebe,

die über die erforderliche EinricHtung zur Entseuchunq des Wachses verfügen,

unter der Kennzeichnung "Setlchenwaohs" abqeqebeh werden und

2. Honig, der nicht ZUrVerflitterunq an Bienen bestimmt ISt.

(3) Die zuständige Behörde kann für Bienenvölker, Bienen, Bienenwohnungen und Gerätschaften

sowie Futtervorräte Ausnahmen von Abs. 1 zulassen, wenn eine Verschleppung der Seuche

nicht zu befürchten ist

 

§3

Alle Bienenvölker und Bienenstände in dem Sperrbezirk sind vom Besitzer, seinem Vertreter oder

den mit der Beaufsichtigung, Wartung und Pflege betrauten Personen unverzüglich unter Angabe

des Standortes dem Landrat des Kreises Düren, Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz,

Bismarckstr. 16, 52351 Düren (Tel. 02421/22-1915, Fax 02421/22-2022 oder Mail amt39@kreisdueren.

de anzuzeigen.

§4

Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen diese Tierseuchen-Verordnung können gemäß

§ 32 Abs. 2 Nr. 4 Buchstabe ades Tiergesundheitsgesetzes als Ordnungswidrigkeit verfolgt und

mit einer Geldbuße bis zu 30.000 Euro geahndet werden.

§5

Diese Tierseuchen-Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft.

 

Düren, den 19.11.2018

 

gez.

Wolfgang Spetthahn

 

www.kreis-dueren.de

http://www.kreis-dueren.de/service/bm/2018/VO_Faulbrut-Bienen_Dueren.pdf

28.11.2018 Quelle Kreis Düren

 

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Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut in der StädteRegion Aachen

www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/amt-fuer-verbraucherschutz-tierschutz-und-veterinaerwesen-a-39/tiergesundheit/bienen/

www.staedteregion-achen.de/fileadmin/user_upload/A_39/Dateien/Tiergesundheit/AFB/AFB_Haaren.jpg

23.01.2019

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Kreis Düren ist Standort eines Bienengesundheitsmobils

 

Kreis Düren

 Immer wieder verursachen die Amerikanische Faulbrut und andere Tierseuchen bei den Imkern große Schäden. Bei einem Krankheitsausbruch steht die Sanierung der Bienenvölker im Vordergrund. In Nordrhein-Westfalen werden die Imker nun von der Tierseuchenkasse und dem Landwirtschaftsministerium unterstützt.Imker können Sanierung vor Ort durchführen

Dazu werden sechs sogenannte Bienengesundheitsmobile bereitgestellt. Eines hat seinen Standort im Feuerschutztechnischen Zentrum des Kreises Düren in Stockheim.

Das  Bienengesundheitsmobil ist ein Anhänger,  der mit allen erforderlichen Geräten und Verbrauchsmaterialien ausgestattet ist, um einen betroffenen Bienenstand seuchenhygienisch behandeln zu können. Über einen Bienensachverständigen oder das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Kreises Düren können Imker den Anhänger im Seuchenfall ausleihen, um eine Sanierung vor Ort durchzuführen.

Während einer Schulung machte Matthias Rentrop als Vertreter der Tierseuchenkasse NRW jetzt die zuständigen amtlichen Tierärzte und die Bienenseuchensachverständigen aus der Region mit  der Handhabung der Hilfsmittel vertraut.

 

 

 

 

 

25.09.2018 Quelle Kreis Düren

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Faulbrutkataster (Karte)

http://apisnetz.de/fbk.php

https://tsis.fli.de/Reports/Info_SO.aspx?ts=902&guid=43c20785-3595-4ee3-bd74-270abd7f2255

25.04.2016

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